Das immer gern bleibt vorerst geschlossen… Neue Öffnungszeiten werden in Kürze bekanntgegeben.
Klub & Bar "immer gern"
Dunckerstraße 10
D-10437 Berlin
Öffnungszeiten:
Di, Do, Fr + Sa: 18:00 - open end
Das immer gern bleibt vorerst geschlossen… Neue Öffnungszeiten werden in Kürze bekanntgegeben.
AIM, ohne Zweifel, AIM aus Italien. Um Ihren Sound zu verstehen muss man sie live gesehen haben. Großartige Energie, purer Ausdruck einer Musik als Lebenseinstellung.
Marco Fiorello – Gesang und Gitarre
Matteo Camisasca – Schlagzeug
Marco Camisasca – Bass
http://www.youtube.com/watch?v=2qkx0tZ3WRM
http://www.facebook.com/event.php?eid=192764760754904&ref=ts
Die Waiting for Memories (Luca Ferrari: Gesang und Gitarre, Luca Crippa: Bass, Alex Prete: Schlagzeug) wurden im Jahr 2006 in der Brianza, Italien gegründet. Roh, verschwitzt und energetisch.
Im selben Jahr nehmen sie ihre erste Demo auf mit dem Titel “Senseless Harmony?”.
Im Jahr 2007 nahmen sie mit dem Produzenten Pietro Foresti eine Single auf. Zwei Jahre später entstand ihr erstes Album.
Dieses Album enthält 10 Songs, in denen Kraft und instrumentale Qualität dieser Band spürbar wird. Inspiriert wurde die Band von amerikanischen Gruppen wie: Foo Fighters, Thursday, Thrice und Underøath.
Im April 2011 werden die WFM in Europa zum zweiten Mal spielen.
Der sehr spezielle Rock von Peculiaroso, einem multiinstrumentalen Rocksänger aus Sizilien, ist impulsiv und voller Energie.
Seine Musik mit tiefen afroamerikanische Wurzeln ist gekennzeichnet durch grobe Gitarrenriffs und den Klang seines Bariton-Saxophons.
In Berlin hat Peculiaroso mit Musikern wie z. B. Hugo Race & The True Spirit und Bob Rutman zusammengearbeitet.
“Heißer als ein Date zwischen Patrizia D’Addario und Silvio Berlusconi und aufrichtiger als Joseph Ratzinger in der Duschkabine einer Knabenschule – direkt von den Straßen von Padua kommt Italiens neueste Sensation The Sickle…”
The Other Mother – Rumba, Son Cubano, Samba, Jazz, Joropo
Starting to play Jazz in 2009 in the streets and
Chema Gracia: Vocals and Classic Guitar
Elena Botica: Vocals and Flute
Joseph Carpentier: Saxo Tenor
Yochai Noah Sadeh: E Guitar
Clemens Richter: E Bass
Adam Gallina: Percussion
Der Zuckerklub nennt seine Musik SingerSongwriterpunk, beide Musikerinnen sind stark verankert im Text, Sängerin Chio arbeitet neben der Musik als freie Texterin, Marlen Pelny ist neben der Musik Lyrikerin und hat mehrere Jahre das Lyrikprojekt augenpost mitgeleitet, bei dem mit großem Erfolg Gedichte im öffentlichen Raum plakatiert wurden.
So sind also vor allem die Texte der Schmierstoff, der die Zuckerklub Lieder zu etwas Besonderem macht.
Da gibt es die gefühlvollen Songs, die mit der außergewöhnlichen Stimme von Sängerin Chio jene Schwere und Melancholie verströmen, die man vom französischen Chanson kennt, aber auch die rotzigen Nummern, die immer genug Ironie und Unverschämtheit haben, um ein breites, überraschtes Grinsen auf die Gesichter vor der Bühne zu zaubern.
Das ist aus der Stadt und für die Leute, das ist eigen und grandios, das ist manchmal sehr direkt, aber immer speziell.